Wer sich mit dem Thema Poolbau beschäftigt, stößt neben GFK auf weitere Materialien – vor allem Beton, Edelstahl und Polypropylen (PP). Jedes hat seine Berechtigung, je nach Projekt und Anforderung.
Betonbecken bieten maximale Gestaltungsfreiheit und eignen sich besonders für Hanglagen oder ungewöhnliche Grundrisse. Die Bauzeit ist allerdings deutlich länger, und die Kosten für Material und Arbeitszeit liegen höher. Zudem benötigt ein Betonpool eine Schwimmbadfolie, die alle zehn bis zwanzig Jahre erneuert werden muss.
Edelstahlpools stehen für ein modernes, minimalistisches Design und extreme Langlebigkeit – die Anschaffungskosten liegen allerdings deutlich über denen eines GFK-Beckens und machen sie eher zu einer Lösung für das absolute Premiumsegment.
Polypropylen-Becken (PP) sind in der Anschaffung oft günstiger als GFK, gelten jedoch als weniger formstabil. GFK-Fertigpools wiederum punkten mit der kürzesten Einbauzeit aller Varianten, der fugenlosen Oberfläche und – bei hochwertigen Herstellern – mit langjährigen Garantien, die im PP-Segment in dieser Form selten zu finden sind.